31.05.2026 - 09:47
AWSL: Servette Chênois holt zum dritten Mal den Meistertitel
Servette stellte die Weichen zum dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte schon früh. Nach 81 Sekunden brachte Magdalena Sobal das Heimteam mit ihrem bereits 21. Pflichtspiel-Tor der Saison in Führung. Die Polin traf aus der Drehung heraus zum 1:0. In der 16. Minute doppelte die Spanierin Paula Serrano nach.
Im Stade de Genève kam vor 5890 Zuschauenden keine Spannung mehr auf. Zu abgeklärt agierten die Frauen von Servette Chênois, die sich nach einem Jahr Unterbruch wieder den Titel holten. Für die zweite Halbzeit wechselte YB-Trainerin Imke Wübbenhorst gleich drei frische Spielerinnen ein und stellte auf eine Dreier-Abwehr um. Am Resultat änderte dies nichts. Die Genferinnen mussten offensiv nicht mehr viel leisten, die Bernerinnen konnten es gegen die kompakte Defensive nicht. Klare Torchancen blieben Mangelware.
Damit bleibt es dabei: Die YB Frauen können in der jüngeren Vergangenheit nicht gegen Servette gewinnen. Das ist ihnen nun seit 2019 in 22 Anläufen nie mehr gelungen. Im letzten Jahr waren die Genferinnen bereits im Playoff-Viertelfinal an den Grasshoppers gescheitert, die dann im Final YB unterlagen. Da hatten die Bernerinnen eine Niederlage aus dem Hinspiel noch korrigieren können. In dieser Saison war Servette nun aber wieder krass überlegen und gewann 27 von 30 Meisterschaftsspielen. Auch der Cup wurde ihre Beute.
SFV / mit Material von Keystone-SDA
Quelle
- 29.05.2026
Servette stellte die Weichen zum dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte schon früh. Nach 81 Sekunden brachte Magdalena Sobal das Heimteam mit ihrem bereits 21. Pflichtspiel-Tor der Saison in Führung. Die Polin traf aus der Drehung heraus zum 1:0. In der 16. Minute doppelte die Spanierin Paula Serrano nach.
Im Stade de Genève kam vor 5890 Zuschauenden keine Spannung mehr auf. Zu abgeklärt agierten die Frauen von Servette Chênois, die sich nach einem Jahr Unterbruch wieder den Titel holten. Für die zweite Halbzeit wechselte YB-Trainerin Imke Wübbenhorst gleich drei frische Spielerinnen ein und stellte auf eine Dreier-Abwehr um. Am Resultat änderte dies nichts. Die Genferinnen mussten offensiv nicht mehr viel leisten, die Bernerinnen konnten es gegen die kompakte Defensive nicht. Klare Torchancen blieben Mangelware.
Damit bleibt es dabei: Die YB Frauen können in der jüngeren Vergangenheit nicht gegen Servette gewinnen. Das ist ihnen nun seit 2019 in 22 Anläufen nie mehr gelungen. Im letzten Jahr waren die Genferinnen bereits im Playoff-Viertelfinal an den Grasshoppers gescheitert, die dann im Final YB unterlagen. Da hatten die Bernerinnen eine Niederlage aus dem Hinspiel noch korrigieren können. In dieser Saison war Servette nun aber wieder krass überlegen und gewann 27 von 30 Meisterschaftsspielen. Auch der Cup wurde ihre Beute.
SFV / mit Material von Keystone-SDA
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Ich glaub ich bin eine Signatur 
Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit!

