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Asiencup 2026

#7
14.03.2026 - 17:00 Uhr | News | Quelle: AFC | von: eb
AFC Cup: China zieht nach Verlängerung ins Halbfinale ein
[Bild: s_16763_7417_2012_2.jpg]
©Racing Louisville FC
China hat bei der AFC Women’s Asian Cup das Halbfinale erreicht. Der Titelverteidiger setzte sich im Viertelfinale in Perth nach Verlängerung mit 2:0 gegen Taiwan durch.

Lange Zeit tat sich der neunmalige Asienmeister schwer gegen kompakt verteidigende Gegnerinnen. Zwar bestimmte China über weite Strecken das Spielgeschehen und erspielte sich mehrere Möglichkeiten, doch Taiwan hielt mit großem Einsatz dagegen und setzte auch immer wieder Nadelstiche im Umschaltspiel.

Auch nach der Pause blieb die Partie umkämpft. Beide Teams kamen zu Chancen, doch weder China noch Taiwan konnten ihre Möglichkeiten nutzen – unter anderem verhinderte die taiwanische Torhüterin mit mehreren starken Paraden den Rückstand. So ging das Viertelfinale schließlich in die Verlängerung.


Dort gelang China schließlich der Durchbruch: In der 94. Minute nutzte Shao Ziqin eine Vorlage von Wang Shuang und traf mit einem platzierten Abschluss zur Führung. Taiwan musste anschließend mehr Risiko gehen, wodurch sich Räume für den Favoriten ergaben.

Kurz vor Schluss fiel die endgültige Entscheidung: Nach einer Hereingabe sprang der Ball unglücklich von Chen Ying-Hui ins eigene Tor und besiegelte das 2:0 für China.

Mit dem Sieg zieht der Titelverteidiger ins Halbfinale ein, wo nun Gastgeber Australien wartet. Gleichzeitig sichert sich China durch den Erfolg auch das Ticket für die FIFA Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Für Taiwan geht das Turnier dagegen noch weiter: Das Team reist nun zur Gold Coast, wo im Playoff um die WM-Teilnahme ein Duell mit Nordkorea ansteht.

Quelle 


14.03.2026 - 23:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Asien Cup: Drei weitere iranische Fußballerinnen verlassen Australien
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Drei iranische Spielerinnen kehren in ihre Heimat zurück und verzichten auf Asyl in Australien. Ihr Team stand wegen eines stillen Protests beim Asien-Cup im Fokus.

Drei weitere Mitglieder des iranischen Frauenfußball-Nationalteams haben Australien wieder verlassen. Das teilte der australische Innenminister Tony Burke mit. Demnach hätten die drei Frauen entschieden, in ihr vom Krieg stark beeinträchtigten Heimatland zurückzukehren.

Das Schicksal des iranischen Teams hatte in dieser Woche für großen Wirbel gesorgt. Nach ihrem Ausscheiden bei Asien-Cup hatten zunächst fünf Spielerinnen Asyl in Australien beantragt. Eine weitere Spielerin und ein Mitglied aus dem Betreuerstab folgten dem Schritt kurz vor der Abreise am Mittwoch, eine der Frauen änderte aber in letzter Minute noch ihre Meinung.


Stiller Protest im ersten Gruppenspiel

Die Reise der „Löwinnen“, wie das Team genannt wird, steht seit Tagen im Mittelpunkt internationaler Aufmerksamkeit. Die Auswahl war wegen eines stillen Protests beim in Australien ausgetragenen Asien-Cup in der Heimat in die Kritik geraten.

Beim ersten Gruppenspiel hatten die Spielerinnen während der Nationalhymne geschwiegen – im Iran wurde das als Zeichen gegen die Führung in Teheran gewertet. Staatsmedien bezeichneten sie später als „Verräterinnen“, auch wenn sie bei den folgenden Partien wieder mitsangen.

Beobachter befürchten, dass den Frauen im Iran Konsequenzen drohen. Oder dass ihre Familien unter Druck geraten, falls sie nicht zurückkehren sollten.

Quelle 


16.03.2026 - 10:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Fünfte iranische Fußballerin zieht Asyl in Australien zurück
[Bild: 620.jpg]
Immer mehr iranische Spielerinnen verzichten nun doch auf Asyl in Australien und kehren trotz des Kriegs in ihre Heimat zurück. Jetzt ist auch die Kapitänin abgereist.

Eine fünfte Spielerin der iranischen Fußballnationalmannschaft hat ihren Asylantrag in Australien zurückgezogen und das Land verlassen. Australische Medien berichteten unter Berufung auf iranische Staatsmedien, dass es sich dabei um die Kapitänin des Teams handele. Sie soll in der Nacht aus Australien abgeflogen sein, auf dem Weg in ihr vom Krieg stark beeinträchtigtes Heimatland.


Damit haben inzwischen fünf der sieben Teammitglieder, denen die australische Regierung nach dem Asien Cup humanitäre Visa gewährt hatte, ihre Asylgesuche wieder zurückgezogen. Zwei Frauen wollen demnach weiterhin in Australien bleiben.

Nach dem Turnier hatten zunächst fünf Mitglieder Asyl beantragt und die Zusage mit Australiens Innenminister Tony Burke gefeiert. Kurz darauf erhielten eine weitere iranische Fußballerin sowie ein Mitglied des Teams ebenfalls Asyl.

Stiller Protest sorgte für Wirbel

Das Schicksal des iranischen Teams hatte in der vergangenen Woche für großen Wirbel gesorgt. Die Auswahl war wegen eines stillen Protests beim in Australien ausgetragenen Asien Cup in der Heimat in die Kritik geraten.

Beim ersten Gruppenspiel hatten die Spielerinnen während der Nationalhymne geschwiegen - im Iran wurde das als Zeichen gegen die Führung in Teheran gewertet. Staatsmedien bezeichneten sie später als «Verräterinnen», auch wenn sie bei den folgenden Partien wieder mitsangen und salutierten. Beobachter befürchten, dass den Frauen im Iran schlimme Konsequenzen drohen könnten - oder, dass ihre Familien unter Druck geraten, falls sie nicht zurückkehren sollten.

«Sie standen unter großem Stress. Sie wussten nicht, was sie tun sollten, sie machten sich Sorgen um ihre Familie, ihr Vermögen im Iran und fragten sich, welche Entscheidung jetzt die beste sei», hatte Naghmeh Danai, die Migrationsberaterin der australischen Regierung, in der vergangenen Woche berichtet, nachdem sie mit den Asylsuchenden gesprochen hatte.

Quelle 


17.03.2026 - 09:00 Uhr | News | Quelle: dpa sd
Iranische Fußballerinnen trainieren in Brisbane
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Nach dem Asien Cup trainieren zwei iranische Fußballerinnen bei Brisbane Roar. Sie werden an einem geheimen Ort betreut und erhalten Unterstützung von Club und Regierung.

Die beiden nach dem Asien Cup in Australien verbliebenen iranischen Fußballerinnen trainieren nun bei einem Proficlub in Brisbane. Fatemeh Pasandideh und Atefeh Ramezanizadeh wurden auf dem Instagram-Kanal von Brisbane Roar gezeigt, das Duo lachte und trug die Teamkleidung.

Ursprünglich hatten sieben Fußballerinnen nach dem Aus bei dem Turnier Asyl in Australien beantragt. Fünf zogen den Antrag später zurück und wollten in ihr Heimatland zurückkehren. Da eine direkte Reise dahin aufgrund des Krieges nicht möglich ist, hielt sich die Delegation zunächst in Malaysia auf. Mittlerweile soll sie in den Oman weitergereist sein.


Brisbane Roar hieß die beiden verbliebenen Spielerinnen in dem Instagram-Post willkommen. „Wir setzen uns weiterhin dafür ein, ihnen ein unterstützendes Umfeld zu bieten, während sie die nächsten Schritte angehen“, schrieb Clubchef Kaz Patafta. Die beiden Fußballerinnen kommentierten den Eintrag. „Danke für alles“, schrieb Ramezanizadeh.

Druck auf Familien?

Weitere Angaben machte der Club nicht. Die beiden Frauen befinden sich an einem geheimen Ort und erhalten Hilfe der Regierung, wie die Behörden mitteilten.

Das Schicksal des iranischen Teams hatte in den vergangenen Wochen für großen Wirbel gesorgt. Die Auswahl war wegen eines stillen Protests beim in Australien ausgetragenen Asien Cup in der Heimat in die Kritik geraten.

Beim ersten Gruppenspiel hatten die Spielerinnen während der Nationalhymne geschwiegen – im Iran wurde das als Zeichen gegen die Führung in Teheran gewertet. Staatsmedien bezeichneten sie später als „Verräterinnen“, auch wenn sie bei den folgenden Partien wieder mitsangen und salutierten. Beobachter befürchten, dass den Frauen im Iran schlimme Konsequenzen drohen könnten - oder, dass ihre Familien unter Druck geraten, falls sie nicht zurückkehren sollten.

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Big Grin Ich glaub ich bin eine Signatur Tongue
Cs10 Denken ist die schwerste Aufgabe ...deshalb befassen sich so wenige damit! Cs10
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Asiencup 2026 - von KLAUS - 05.03.2026 - 18:42
RE: Asiencup 2026 - von KLAUS - 05.03.2026 - 18:46
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