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AXA Women`s Super League aktuell > Saison 25/26

#41
30.01.2026 - 15:30 Uhr | News | Quelle: FC Basel | von: lb
Verstärkung aus Dänemark: Basel verpflichtet Krog
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Der FC Basel 1893 sichert sich mit der dänischen U23-Nationalspielerin Anna Krog eine neue Stürmerin und reagiert damit auf den Abgang von Melissa Ugochukwu. Die 22-Jährige wechselt vom Odense Boldklub Q an das Rheinknie.


Der Abgang von Melissa Ugochukwu zur Winterpause zum Zweitligisten FC Viktoria 1889 Berlin hinterliess eine Lücke in der Offensive der Baslerinnen. Die Angreiferin sorgte insbesondere als Einwechselspielerin regelmässig für Torgefahr bei den Rot-Blauen. Diese Lücke soll nun mit Verstärkung aus Dänemark geschlossen werden.


Wie der FC Basel 1893 am Mittwoch per Mitteilung bekannt gab, wechselt Anna Krog vom dänischen Traditionsklub Odense Boldklub Q an den Rhein. Für die 22-Jährige ist es der erste Wechsel ins Ausland. Sie unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2028 mit Option auf ein weiteres Jahr. Zu einer möglichen Ablösesumme machten die Rot-Blauen keine Angaben.

Fabian Sangines, Leiter Frauenfussball beim FC Basel, zeigte sich erfreut über die Verpflichtung der neuen Mittelstürmerin, die er als "ideale Ergänzung" bezeichnete. Dabei hob er insbesondere ihre Vielseitigkeit in der Offensive hervor: "Durch ihre Verpflichtung wollen wir unsere Offensive noch variabler und kompletter machen sowie zusätzliche Optionen im Angriffsspiel eröffnen."

Dänische U23-Nationalspielerin


Die in der Jugend von Odense Boldklub ausgebildete Krog schaffte im Sommer 2023 den Sprung ins Fanionteam des Traditionsvereins. Seither absolvierte die 22-Jährige über 60 Einsätze in der höchsten dänischen Spielklasse.

Auch in der laufenden Saison wusste Krog mit drei Treffern und einer Vorlage in der A-Liga das Tor zu markieren. Trotz ihrer Leistungen schloss Odense die reguläre Saison als Tabellenletzter ab.

Mit ihren Auftritten spielte sich Krog zudem in den Fokus der dänischen U23-Nationalmannschaft. Im Oktober 2025 feierte sie beim 3:1-Sieg gegen Finnland ihr Debüt. Am Rheinknie soll die Angreiferin nun dazu beitragen, die viertschwächste Offensive der Liga nachhaltig zu verbessern.

Quelle 


30.01.2026 - 14:30 Uhr | News | Quelle: FC Zürich | von: lb
Vertrag bis 2029: FCZ bindet Torwarttalent Gmür
[Bild: s_65616_576_2012_1.jpg]
©FC Zürich
Der FC Zürich bindet Riana Gmür langfristig an den Verein. Die 19-jährige Torhüterin hat ihren im Sommer 2026 auslaufenden Vertrag vorzeitig um drei Jahre bis 2029 verlängert.


Beim aktuellen Tabellenvierten konkurriert Gmür im Tor mit der gleichaltrigen Yasmine Ammar sowie mit der nominellen Nummer eins, Faith Hutchins, um den Stammplatz. Hinter der vier Jahre älteren US-Amerikanerin kam das Eigengewächs in der laufenden Saison bislang sechsmal zum Einsatz. Zuletzt stand sie am 12. Spieltag im Stadtderby auf dem Platz, dass der Stadtklub mit 4:2 gegen GC Zürich gewann.


Gmür, die ihre Jugend beim FC Rapperswil-Jona verbrachte, wechselte im Sommer 2024 zum FCZ. Zuvor hatte sie 2021 bei ihrem Ausbildungsverein den Sprung in die erste Mannschaft geschafft und 2022 den Aufstieg in die höchste Schweizer Spielklasse gefeiert.

Zudem bestritt sie bislang zwei Länderspiele für die Schweizer U16-Frauennationalmannschaft.

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#42
05.02.2026 - 15:15 Uhr | News | Quelle: FC Zürich
FC Zürich leiht Torhüterin Sara Cetinja aus
[Bild: s_30599_736_2012_1.jpg]
©IMAGO
Der FC Zürich hat sich auf der Torhüterinnenposition verstärkt und Sara Cetinja von Lazio Rom verpflichtet. Die 25 Jahre alte serbische Nationaltorhüterin wechselt mit sofortiger Wirkung bis zum Ende der laufenden Saison 2025/26 auf Leihbasis nach Zürich. Der Transfer erfolgt als Reaktion auf den verletzungsbedingten Ausfall von Faith Hutchins.

Cetinja begann ihre Laufbahn in ihrer Heimat Serbien bei ŽFK Spartak Subotica und ŽFK Crvena Zvezda. Im Jahr 2020 folgte der Wechsel nach Frankreich zu AS Nancy Lorraine. Seit dem Sommer 2021 spielt sie in Italien, zunächst für Pomigliano CF, anschließend für Inter Mailand und zuletzt für Lazio Women.


In der Hinrunde der laufenden Saison war Cetinja von Lazio an die ACF Fiorentina ausgeliehen, kam dort jedoch zu keinem Pflichtspieleinsatz.

Insgesamt absolvierte Cetinja bislang 92 Ligaspiele in der Serie A Women. Für die serbische A-Nationalmannschaft kommt sie bisher auf neun Länderspieleinsätze.

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#43
31.03.2026 - 01:00 Uhr | News | Quelle: SFV | von: lb
Trotz Heimstimmung: Servette triumphiert über YB im historischen Cup-Finale
[Bild: suip.jpg]
In der Neuauflage des Schweizer Cup-Finals 2024 triumphierte abermals der Servette FC Chênois Féminin über die BSC YB Frauen. Im historischen 50. Cup-Finale der Schweiz erzielte Paula Serrano das einzige Tor der Partie.

Zum dritten Mal wird der Schweizer Cup in Winterthur auf der Schützenwiese entschieden. Dabei hielt die 50. Ausgabe des Schweizer Cup-Finals noch vor der Partie eine historische Premiere und einen Abschied bereit. 49-mal wurde zum Gewinn des Cups eine silberne Schale mit dem Schweizer Wappen in die Luft gestemmt. Nun ging sie in den Ruhestand. Begleitet von neun ehemaligen Spielerinnen des FC Sion, die einst den ersten Cup-Sieg der Schweiz holten, wurde ein neuer goldener Pokal präsentiert.


YB macht Druck

Im Duell um die neue Trophäe trafen mit dem Servette FC Chênois Féminin und den BSC YB Frauen die aktuellen Plätze eins und zwei der Women’s Super League aufeinander. Die Neuauflage des Cup-Finale von 2024, das Servette mit 3:2 für sich entscheiden konnte, lief dabei anfangs eher für die Young Boys. Das Team um die deutsche Trainerin Imke Wübbenhorst startete druckvoll in die Partie.

In der regulären Tabelle trennen beide Teams vierzehn Punkte, doch davon war auf dem Platz nichts zu sehen, auch wenn es bis zur ersten Torchance etwas Zeit verging. Erst in der 35. Minute kam Strafraumgefahr auf der Schützenwiese auf, als Josten mit einer Körpertäuschung Grenats-Spielerin Bourma überrumpelte und ins rechte Eck zielte – doch Servettes Torhüterin Enith Salón machte sich lang und brachte den 0:0-Pausenstand sicher über die Zeit.

Servette per Freistoß

Der YB-Anhang, welcher erstmals in der Geschichte des Schweizer Frauen-Cups einen Sonderzug bekam, um anzureisen, und entsprechend in einer Dreiviertelmehrheit sein Team anfeuerte, sah einen ähnlichen Start in Durchgang zwei. Die Gelb-Schwarzen rannten ohne die verletzte Ramona Bachmann an, schafften es jedoch nicht, die Verteidigung von Coach Christian Toro zu überwinden. Der argentinische Trainer konnte dann aber so richtig jubeln.

In der 50. Spielminute bekamen die Genferinnen einen Freistoß aus halbrechter Position zugesprochen. Der Ball von Grenats-Kapitänin Bourma segelte aus rund 20 Metern in den Strafraum. Im Gewühl löste sich Mittelfeldspielerin Paula Serrano und beförderte den Ball mit der Schulter ins Tor.

Die Westschweizerinnen waren außer sich und erlebten kein Aufbäumen der Wübbenhorst-Elf mehr. Stattdessen hatte Simonsson nach rund einer Stunde sogar die Entscheidung auf dem Fuß, doch ihr Distanzschuss ging weit neben das leere Tor.

Dritter Final-Sieg im dritten Anlauf

Dann ist Schluss: Servette, das in der Liga seit 17 Spielen ungeschlagen ist, bezwang vor 7587 überwiegend schwarz-gelb gekleideten Zuschauer:innen YB. Das Team aus der Schweizer Bundeshauptstadt verlor seit dem letzten Triumph im Jahr 2001 – damals noch unter dem Namen FC Bern – zum sechsten Mal einen Cupfinal. Für das favorisierte Team aus der Westschweiz war es der dritte Sieg im dritten Finale.

YB könnte sich schon nächsten Monat die Möglichkeit zur Revanche bieten. Die beiden Cupfinalisten gehen als Favoriten in die Ende April beginnenden Play-offs der Super League, obwohl YB seit drei Spielen nicht mehr gegen Servette gewinnen konnte.

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#44
31.03.2026 - 10:15 Uhr | News | Quelle: sd | von: Michael Paral
18. Spieltag der Admiral Frauen Bundesliga: Salzburg schießt sich in Meistergruppe
[Bild: s_41900_2142_2012_1.jpg]
©FC Bergheim
Die letzte Runde in der Admiral Frauen Bundesliga vor der Unterteilung in Meister- und unteres Playoff ist absolviert. Der FC Red Bull Salzburg sichert sich dank Schützenhilfe aus Graz den Einzug in die Meistergruppe. Die im Herbst so stark auftretenden Altacherinnen müssen sich nach drei Niederlagen in Folge mit Platz 5 begnügen und spielen somit im unteren Playoff.

Vienna weiter in Topform

Zum Beginn des 18. Spieltags empfing der Lask die First Vienna, die zuletzt mit drei Siegen in Folge Selbstvertrauen tanken konnten. In einer hart umkämpften und ausgeglichenen Partie konnten die Gastgeberinnen früh im Spiel einen Abwehrfehler der Wienerinnen ausnutzen und gingen durch Andrea Švíbková in Führung. Doch die Freude hielt nur kurz. Bereits sechs Minuten später traf Lilah Havel per Lupfer zum Ausgleich. Nach einer halben Stunde gingen die Gäste aus Wien erstmals durch einen tollen Schuss aus großer Distanz von Ines Sarac in Führung. In Halbzeit Zwei erhöhte Abwehrspielerin Anna Osl per Strafstoß auf 3:1. In der Folge war es ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Der Lask kam durch einen katastrophalen Fehler von Torfrau Vivien Grabenhofer nochmal zurück ins Spiel und verkürzten nach gut 70 Minuten auf 3:2. Bei diesem Ergebnis blieb es auch bis zum Schluss. Die Vienna kann ihre aktuelle Topform mit dem vierten Sieg in Serie weiter unter Beweis stellen.


Salzburg erledigt Aufgabe bravourös

Vor Spielbeginn war klar, dass es für den FC Red Bull Salzburg einen Sieg beim USV Neulengbach braucht, um noch Chancen auf die Meistergruppe zu haben. Mit dieser Entschlossenheit traten die Salzburgerinnen von Beginn an auf. Bereits in der siebten Spielminute konnte Emelie Kobler die Gäste nach einem Abwehrfehler in Führung bringen. Salzburg kontrollierte das Spiel fortan souverän, erspielten sich hochkarätige Chancen und konnte die Führung noch in der ersten Halbzeit durch Aldina Hamzić per Kopf verdoppeln. Neulengbach tat sich auch nach der Pause weiter schwer den Gästen etwas entgegenzusetzen. In der 66. Minute erhöhte Emelie Kobler schließlich auf 3:0 und sorgte damit für die Vorentscheidung. In der Schlussphase wachten die Gastgeberinnen nochmal auf, und konnten durch die eingewechselte Lara Wondrejc nochmal einen Treffer verbuchen. Am Ende steht ein verdienter 3:1 Sieg für Red Bull Salzburg, die ihre Aufgabe für den Einzug in die Top 4 damit erfüllen konnten.

Sturm begräbt Altachs Hoffnungen

Durch den Sieg der Salzburgerinnen in Neulengbach, brauchte der SCR Altach zumindest einen Punkt gegen Sturm Graz, um ihren Platz in der Meistergruppe zu sichern. In einer, wie bereits erwartet harten Partie waren es vor Allem die Grazerinnen, die offensiv engagiert agierten und zu mehreren Großchancen, sowie einem Stangentreffer kamen. Aber auch die Altacherinnen kamen vor der Pause zu einer riesigen Chance, die jedoch von Torfrau Kristin Krammer und der Latte vereitelt wurde. Nach einer torlosen ersten Spielhälfte dauerte es in Durchgang zwei nicht lange, bis der Ball das erste Mal im Netz zappelte. Anna Wirnsberger brachte die Gäste aus Graz keine zwei Minuten nach Wiederanpfiff in Führung. In der Folge wachten die Altacherinnen wieder auf und kamen zu einigen guten Gelegenheiten, doch es sollte an diesem Sonntag für die Vorarlbergerinnen einfach nicht sein. In der 86. Spielminute erhöhte Laura Krumböck nach einem Konter auf 2:0 für Sturm Graz und zerstörte damit auch die letzten Hoffnungen der Gastgeberinnen. Altach rutscht mit dieser dritten Niederlage in Folge auf den fünften Platz ab und verpasst damit knapp die Meistergruppe.

Schlusslicht wehrt sich lange gegen Serienmeisterinnen

Der FC Südburgenland/Hartberg empfing in Stegersbach die Serienmeisterinnen aus St. Pölten. Die Gäste aus St. Pölten kamen gut ins Spiel und konnten per Strafstoß durch Kapitänin Jennifer Klein früh in Führung gehen. Das Tabellenschlusslicht aus dem Burgenland gab sich in der Folge aber nicht auf und konnten nur zehn Minuten später durch Stürmerin Lilla Sipos ausgleichen. Die Gastgeberinnen machten es den Wölfinnen danach schwer und stemmten sich geschlossen gegen die Serienmeisterinnen und brachten das Unentschieden in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel agierten die Burgenländerinnen engagiert, mussten jedoch durch den zweiten Elfmeter an diesem Tag wieder den Rückstand hinnehmen. Verwandelt wurde Dieser von der Französin Leila Peneau. Nur wenige Sekunden darauf schlug der Ball erneut im Tor ein, als Ľudmila Maťavková auf 3:1 erhöhte. Im Anschluss gab es Chancen auf beiden Seiten, doch es blieb beim 3:1 Auswärtssieg der St. Pöltnerinnen.

Austria ohne Probleme gegen Blau-Weiß

Der 18. Spieltag wurde in Linz beim Aufeinandertreffen des FC Blau-Weiß Linz/Kleinmünchen gegen den FK Austria Wien abgeschlossen. Die Tabellenführerinnen aus Wien konnten früh in der Partie durch einen Treffer von Modesta Uka das Spiel kontrollieren. Nach dem Tor von Lotta Cordes in der 24. Minute ging es mit einem 2:0 in die Pause. Nach Wiederanpfiff konnte die ehemalige Blau-Weiß Spielerin Almedina Šišić mit einem Doppelschlag in kurzer Zeit auf 4:0 erhöhen und die Partie damit vorzeitig entscheiden. Den Schlusspunkt setzte die eingewechselte Courtney Strode mit dem 5:0. Die Linzerinnen spielten gut mit und konnten immer wieder Akzente setzen, die ungeschlagenen Gäste waren an diesem Tag jedoch eine Nummer zu groß.

Der Fußball war an diesem Wochenende jedoch nur Nebensache. Alle Spiele der Bundesligarunde wurden mit einer Trauerminute eingeleitet. Unter der Woche verstarb die 20-jährige Blau-Weiß Linz/Kleinmünchen Spielerin Alexandra Wimmer völlig unerwartet und viel zu früh. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei ihrer Familie, ihren Freundinnen und Freunden, sowie ihren Mitspielerinnen und Allen die ihr nahestanden.

Ruhe in Frieden, Alexandra. 

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#45
02.04.2026 - 17:45 Uhr | News | Quelle: BSC YB
YB bindet Talent Schenk langfristig
[Bild: 77.jpg]
Die Young Boys setzen weiter auf den eigenen Nachwuchs und statten Andrea Schenk  mit ihrem ersten Profivertrag aus. Die 19-jährige Mittelfeldspielerin unterschreibt in Bern ein langfristiges Arbeitspapier bis 2029.

Schenk ist seit ihrer Jugend Teil der YB-Fußballerinnen und durchlief nach ihrem Wechsel vom FC Bolligen sämtliche Nachwuchsstufen bis in den Erwachsenenbereich. Schritt für Schritt arbeitete sie sich in den Kader der ersten Mannschaft vor und sammelte im Frühjahr 2025 ihre ersten Minuten in der höchsten Schweizer Spielklasse.


Zuletzt stand die Schweizer U19-Nationalspielerin zunehmend im Fokus und durfte sich auch über erste Startelfeinsätze freuen. Parallel dazu ist sie weiterhin international gefragt und wird nach Ostern mit der Schweizer Auswahl in der EM-Qualifikation antreten.

Mit der langfristigen Vertragsbindung unterstreichen die Young Boys das Vertrauen in die Entwicklung der jungen Mittelfeldspielerin.

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